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14.04.2019 - Sirenenalarm in Affeln

Am heutigen Vormittag wurde im Ortsteil Affeln ein Sirenenalarm ausgelöst. Zu hören war der ein-minütige Dauerton "Entwarnung". Dies passierte, da die Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Iserlohn einen Sirenenalarm auslöste, auf den die Affelner Sirenen auf Grund einer Störung reagierten.

Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.

 


 

05.04.2019 - Neuenrades Feuerwehr-Chef wird stellvertretender Kreisbrandmeister!

Karsten Runte ist neuer stellvertretender Kreisbrandmeister. Er erhielt jetzt seine Ernennungsurkunde zum Ehrenbeamten auf Zeit aus der Hand von Landrat Thomas Gemke. Die Mitglieder des Kreistages des Märkischen Kreises hatten sich am Tag zuvor in nichtöffentlicher Sitzung einstimmig für Neuenrades Stadtbrandmeister ausgesprochen. Landrat Thomas Gemke hatte den 53-jährigen verheirateten Vater von zwei erwachsenen Kindern vorgeschlagen. 40 Wehrleiter sowie deren Stellvertreter hatten sich bei ihrer letzten Dienstbesprechung im Lüdenscheider Kreishaus ebenfalls für Karsten Runte verwendet.

Von Landrat Thomas Gemke (rechts) und Kreisbrandmeister Michael Kling (links) erhielt der neue

stellvertretende Kreisbrandmeister Karsten Runte seine neuen Schulterstücke. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis

„Feuerwehr ist mein Leben“, sagte Runte bei seinen offiziellen Dienstantritt im Lüdenscheider Kreishaus. Er ist seit 37 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr und seit 22 Jahren Wehrleiter in Neuenrade. Vor seiner Zusage habe er mit der Familie Rücksprache gehalten, sagte Runte dem Landrat. Sie unterstütze ihn sehr. Verbunden mit seiner neuen Position ist die Aufgabe als Einsatzleiter der Feuerwehr bei Großeinsätzen im Märkischen Kreis. Der neue stellvertretende Kreisbrandmeister, der als Ingenieur bei der Unteren Wasserbehörde des Kreises arbeitet, ist Nachfolger von Dieter Grefe. Die Amtszeit des Altenaers endete im Januar. Mit der Wahl von Karsten Runte ist das Trio der Kreisbrandmeister mit Michael Kling aus Nachrodt-Wiblingwerde sowie seinen beiden Stellvertretern Jörg Döring, Chef der Berufsfeuer-wehr Iserlohn, und Karsten Runte wieder komplett.

 

Quelle: https://www.maerkischer-kreis.de/service/pressemeldungen/presseservice1012910.php

 


 

26.08.18 - Tag der offenen Tür bei der Löschgruppe Küntrop

Der am Sonntag stattgefundene Tag der offenen Tür der Löschgruppe Küntrop war ein voller Erfolg!
 
Am Feuerwehrgerätehaus an der Küntroper Straße waren viele Besucher zusammengekommen. Geboten wurden unter anderem Fahrten mit dem Löschfahrzeug, Spezialitäten vom Grill, ein Kuchenbuffet, eine Tombola und eine Hüpfburg. Außerdem konnten Fahrzeuge, Geräte und Feuerwehrhaus besichtig werden.
 
 
Ein weiteres Highlight war ein Eimerketten-Wettbewerb. Dabei ging es darum, mit einem Team von 5 Personen und einer Eimerkette so viel Wasser wie möglich von A nach B zu transportieren. Hier erwies sich die Technik der Gäste des Löschzuges Stadtmitte als am besten. Sie räumten die Siegerprämie ab. Aber auch die Frauen der Löschgruppe, der Tambourcorps Küntrop, die Jugendfeuerwehr und andere Besucher versuchten ihr Glück.
 
Alle Besucher, die Kameraden umliegender Feuerwehren und die Küntroper Löschgruppe konnten am Ende des Tages eine durchweg positive Bilanz ziehen.
 
 
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10.08.18 - Einsatzübung des Löschzuges Stadtmitte

Beim August-Übungsdienst führte der Löschzug Stadtmitte eine realistische Einsatzübung in einem Wohnhaus eines alten Bauernhofes durch. Beim Eintreffen des ersten Löschgruppenfahrzeuges wurde der Gruppenführer über eine Verpuffung in einem Einfamilienhaus in Kenntnis gesetzt, in dem zwei Kinder mit deren Eltern leben sollten. Aus dem Fenster im Erdgeschoss drang bereits schwarzer Rauch.
 
 
 
Umgehend wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und anschließend zur Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt. Im Inneren waren zwei Übungspuppen versteckt, die in diesem Fall die Eltern simulierten. Diese mussten durch die Einsatzkräfte gefunden und gerettet werden, was nahezu problemlos funktionierte. Die Kinder - dargestellt durch Mitglieder der Jugendfeuerwehr - waren im Außenbereich des verwinkelten Hofes versteckt und mussten ebenfalls gefunden werden.
 
 
 
Im Verlauf des Einsatzes wurde zu Übungszwecken ein Atemschutznotfall simuliert, bei dem sich einer der beiden Feuerwehrmänner eines Trupps unter Atemschutz bewusstlos stellte. Er musste dann durch seinen Partner und die zwei Feuerwehrmänner des Sicherheitstrupps - pro Trupp (2 Personen) der unter Atemschutz ein Gebäude betritt, steht ein weiterer Trupp unter Atemschutz im Außenbereich bereit, um im Notfall eine Rettung der eigenen Kameraden durchzuführen - aus dem Gebäude gerettet werden. Im Anschluss wurde er von den First Respondern versorgt.
 
 
Die Innenräume wurden mit Hilfe von mehreren Nebelmaschinen und Rauchgranaten zuerst weiß und dann schwarz vernebelt. Weiterhin wurden Brandgeräusche und Hilferufe über Lautsprecher eingespielt und mehrere Verpuffungen durch Knallkörper erzeugt. Von einer Art "Regieraum" im hinteren Teil des Gebäudes wurden alle "Spezialeffekte" kontrolliert, um ein möglichst realistisches Übungsszenario darzustellen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Während des Innenangriffs im Gebäude wurden die Trupps per Wärmebildkamera von einem Ausbilder beobachtet, um das Vorgehen anschließend zu besprechen und weiter zu optimieren.
 
 
 

 
 

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